Star Trek: Picard

  • Seit einigen Wochen läuft die neue Star Trek Serie Star Trek: Picard.


    Inzwischen sind vier Folgen der Serie erschienen und ich muss sagen: Bereits in der ersten Folge kommt das typische Star Trek Fealing auf.


    Auch wurde diesesmal drauf geachtet, dass es zwar technologische Entwicklungen gab, aber die sind definitiv kein Overkill. Nach gut 20 Jahen darf ruhig ein gewisser Technologischer Fortschritt erwartet werden. Anders sieht es bei Star Trek: Discovery aus. Ich kann zwar nachvollziehen, dass man Dicovery entsprechend Modern erzählen wollte. Aber aufgrund der Technologie hätte Discovery erst lange nach Picard spielen dürfen. Die Technologie bei Discoverie liegt nicht nur über die Technologie in The Next Generation, Deep Space Nine und Voyager, siwe liegt auch teilweise weit über der Technologie, die in Picard gezeigt wird. Technologisch macht die Serie Picard das richtig, was Discovery falsch macht.


    Zum Inhalt

    Achtung, wer die ersten drei Episoden nicht gesehen hat und sich nicht vorgreifen lassen will, sollte den Spoiler nicht lesen.



    Erzähltechnisch ist Picard, wie auch schon Discovery, ein Zyklus-basierte Serie, bei der eine Episode auf die Andere aufbaut und die Geschichte weiter voranbring. Bei den Prequel-Serien The Next Generation (dt.-titel Das nächste Jahrhundert), Deep Space Nine und Voyager waren die Folgen noch in sich abgeschlossen, zusammenhängende Folgen gab es eigentlich immer nur als Zweiteiler bis maximal Vierteiler. Trotz der nun Zyklus-Erzählweise, fühlt man sich in Star Trek Picard sofort heimisch und es kommt sofort das Star Trek Feeling auf.

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