Dark Fantasy Fortsetzungsgeschichte Ein Anfang? Ein Ende?

  • Da ich Dark Fantasy Geschichten mag und das Konzept von fortsetzungs Geschichten klasse finde hab ich mir was überlegt ich bin unglaublich kreativ wenns um harte Magiesysteme geht, hart bedeutet das die Magie Regeln unterworfen sein muss und man nicht einfach sagen kann Magier XY kann das jetzt weil Magie Punkt. Nein man muss es im Rahmen der Regeln erklären können.


    Also hier meine Idee: ich habe seit einer ganzen Weile ein Konzept im Kopf das ich unbedingt mal loswerden/ausprobieren möchte, warum machen wir daraus nicht eine Geschichte?



    Es läuft folgendermaßen ich lege die Regeln fest wie Magie funktionieren muss und schreibe einen Anfang und wer Lust hat schreibt einfach ein wenig weiter dabei ist die Anzahl an Sätzen nicht vorgegeben ihr könnt einen oder zwei oder zwanzig schreiben ganz wie ihr wollt ich werde auch kein Zeitalter oder so etwas festlegen. Es kann eine Geschichte über einen Bauern oder einen vielleicht auch einen Prinzen werden ganz eure Entscheidung wichtig ist nur das ihr alles was ihr an Magie mit hinein bringt auch innerhalb der Grenzen erklären könnt.



    MAGIE


    Jedes Lebewesen verfügt neben den roten und weißen Blutkörperchen auch über schwarze welche die Magie im Körper transportieren, je dunkler das Blut desto stärker die Magie


    um Magie benutzen zu können muss sich der Nutzer selbst verletzen.



    Nutzungsarten


    1. Es gibt keine magischen Symbole und auch keine magische Sprache.


    2. Man kann das eigene Blut kristallisieren lassen selbst dann noch wenn es den Körper längst verlassen hat die Form der Kristalle hängt von der Gefühlslage und der Geschicklichkeit des Magiers ab die Reichweite hingegen beträgt immer zwischen 3-10m je nach Talent des Anwenders und menge des Blutes.


    3. Je mehr Blut austritt desto leichter ist es die Magie zu nutzen allerdings hat der Körper auch nur begrenzt Blut wer alles verliert stirbt und der Tod ist unumkehrbar


    4. Ein Magier kann einen anderen platzen oder sein Blut kristallisieren lassen wenn er oder sie es schafft sein Blut in ausreichender menge in den Körper eines anderen zu injizieren die menge hängt von der menge an schwarzen Blutkörperchen ab dabei kann man auch einem anderem Lebewesen seine Blutkörperchen entziehen und so noch mächtiger werden dafür ist aber direkter Wundkontakt nötig.


    5. Es ist möglich zu sterben wenn Zuviel Magie im Blut ist da sie schwarzen die anderen Blutkörperchen verdrängen.


    6. Die Magie ist auch gefühlsabhängig wer sehr lebenslustig ist kann seine Blutkristalle über die eigene Körpertemperatur hinaus erwärmen wer hingegen sehr kalt und reserviert ist kann sie so kalt wie Eis werden lassen.


    7. Blutopfer für größere Rituale sind möglich dabei geben die ausführende Magier ihr Blut zu dem des Opfers und können wenn sie einen gemeinsamen Willen haben Dinge tun die unter normalen Voraussetzungen nicht möglich wären beispielsweise Gliedmaßen nachwachsen lassen oder heilen im allgemeinen.




    Es gibt außerdem ein Metall namens Mirium welches die Antithese zur Magie ist Lebewesen welche dieses Metall aus welchem Grund auch immer und in welcher menge auch immer in den Körper bekommen sind solange nicht in der Lage Magie zu nutzen bis das Metall restlos entfernt wurde und selbst dann ist der Magier stark geschwächt da das Mirium die Magie entzieht und so an Stabilität gewinnt auf den Magier wirkt es wie ein Ausknopf.



    Mirium kommt nicht in der Erde vor sondern bedekt den Körper von Raubtieren welche sich von Wesen mit Magie im Blut ernähren und ist somit sehr teuer und schwer zu erlangen.



    Die Maßeinheit Meter hab ich bei Punkt 2 nur benutzt um euch einen Eindruck von der Reichweite zu vermitteln ihr seit frei in der Entscheidung was ihr als Maßeinheit haben wollt aber bitte behaltet eine bei wenn Erstmal eine festgelegt ist.

  • Ein Ende? Ein Anfang?



    Dosian Saß auf einer Lichtung auf einem Stein mitten im Wald auf einer Lichtung unweit des Ortes den er bis vor kurzem noch sein Zuhause nannte und keuchte heftig. Sein Herz schlug ihm bis zum Hals noch immer sah er die schrecklichen Erlebnisse der letzten Tage vor seinem innerem Auge immer wieder ablaufen seine Schwester wie sie am Baum im Wind hin und her schwang, Traldor und seine Bande wie sie lachend mit dem Finger auf sie zeigten und seinen eignen Zorn sowie den langen Holzsplitter in seiner Hand „es war doch ihre eigene schuld“ sagte er immer wieder zu sich selbst „wenn sie sie nicht dazu getrieben hätten wäre das alles nicht passiert, sie hatten den Tod verdient warum muss ich es sein den man jetzt jagt?“ Aber natürlich bekam er keine Antwort warum auch außer dem Stein war ja auch keiner da und Steine antworten ja bekanntlich nicht.



    Er wusste nicht wie lange er dort saß und sich selbst leid tat als er seine Verfolger bereits hörte er stand langsam auf und fragte sich was er als nächstes tun sollte sollte er sich stellen und hoffen das sie ihn gleich töteten statt ihn in Mirium zu schlagen und einzusperren oder sollte er laufen?


    Die Entscheidung viel ihm denkbar leicht.Er lief weiter um sich einen taktischen Vorteil zu verschaffen, da er genau wusste wo er war,denn in der Nähe gab es einen engen Weg zwischen vielen hohen Bäumen und wilden Rosen hindurch. Dort würden seine Verfolger gezwungen sein neben und hintereinander zu laufen perfekt für einen Hinterhalt.


    Kurze zeit später erreichte er den Engpass und griff beherzt in die Dornen, er riss sich seine Hände auf und verteilte sein Blut überall um sich herum auf dem Boden, an den Bäumen und in den Rosen wärend er mit leichtem Bedauern daran zurück dachte wie er mit seiner Schwester und den anderen als Kindern früher stets an diesem Ort gespielt hatte.


    Es dauerte nicht lange da hatte Dosian überall genügend Blutspritzer verteilt um seine Verfolger in die Falle laufen lassen zu können, inzwischen waren seine Verfolger schon so nah das er einzelne Stimmen unterscheiden konnte, fehlte nur noch ein Köder und dann wäre die Falle bereit, nur was bot sich an?



    Seine Hüfte zierte eine Lederscheide die mit Lederschnüren befestig war. Als seine Hand den Griff des Dolches umfasste der in der Scheide steckte. Hallten Dosian Worte, in seinem Kopf, die ihm eine vertraute Stimme einst sagte "Die Klinge ist stumpf aber das muss sie nicht für immer bleiben!" Es zog eine bedrohliche Stille auf der Vogelgesang verstummte selbst der Wind schien den Atem anzuhalten. Mit schweren Schritten betrat die gut bewaffnete Bande die Szene. "Was haben wird denn hier?" fragte Traldor und trat weiter vor während seine Männer sich um ihm versammelten. Im Erdboden steckte ein Dolch durch die Baumkronen fiel Sonnenschein auf die aufwendigen Gravuren und diese strahlten nun in voller Pracht.



    "Schaut mal, der Depp hat seinen Dolch hier liegen gelassen" rief Traldor hönisch "damit werde ich ihn persönlich entmannen, wenn ich mit ihm fertig bin" "nur um ihn anschießend seine männlichkeit essen zu lassearrg" Bundor bekam das letzte wort nicht mehr zu ende als eine lange blutnadel aus dem Rosenbusch kam und ihm ein Auge ausstach.


    Als Traldor sich zu seinem Bruder und dem Rest des Jagdtrupps umdrehte bot sich ihm ein grausamer Anblick, Überall schrien Männer als sie von überall von Blutnadeln durchbohrt wurden welche aus den sie umringenden Rosenbüschen schossen und wärend seine Freunde und sein Bruder qualvoll starben spürte er wie sich ein Dolch in seinen Hals grub und sich eine blutige Hand auf die Wunde legte.



    Dosian genoss es, er genoss es zu sehen wie seine Falle funktionierte und er genoss das Gefühl wie er immer mächtiger wurde als er immer mehr von traldors Magie in sich aufnahm. Als es schließlich kritisch wurde und Traldor zu sterben drohte beschloss er ein wenig zu experimentieren.

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